Universität Osnabrück, FB 3

Katholische Theologie


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Studiengänge Katholische Theologie

Im Zuge des Bologna-Prozesses haben die internationalen Studiengänge Bachelor of Arts (BA) und Master of Arts (MA) in den letzten Jahren die bisherigen Lehramtsstudiengänge mit Abschluss Staatsexamen abgelöst. Der erfolgreiche Abschluss des 6-semestrigen BA-Studiengangs ist die Voraussetzung für den 2- bzw. 4-semestrigen MA-Studiengang. Der Abschluss MA qualifiziert für den Lehrberuf.

Die Allgemeine Studienordnung für die BA- und MA-Studiengänge finden Sie hier. Sie bildet den Rahmen für die studiengangs- und fachspezifischen Prüfungsordnungen und regelt grundlegende Aspekte (z. B. die Definition von Modulen und Leistungspunkten, mögliche Formen von Prüfungsleistungen, Wiederholung von Prüfungen ...).

Über die verschiedenen Prüfungsordnungen können Sie sich hier näher informieren ("Glossar zu den Ordnungen"). Für die konkrete Studienplanung kommt den fachspezifischen Teilen der Prüfungsordnung eine besondere Bedeutung zu, da hier u. a. aufgeführt wird, welche Module eines Faches in einem Studiengang studiert werden müssen.

Die Beschreibungen der Module für die Studiengänge der Katholischen Theologie finden Sie im entsprechenden Modulhandbuch. 

Lehramt an Grundschulen

Zunächst absolvieren die Studierenden den Bachelor-Studiengang „Bildung, Erziehung, Unterricht“ (6 Semester). Nach dem Bachelor-Examen entscheiden sie sich definitiv, ob sie das Lehramt an Grundschulen, an Hauptschulen oder das Lehramt an Realschulen anstreben. Es schließt sich der Masterstudiengang „Lehramt an Grundschulen“ an (4 Semester).

Wer das Lehramt an Grundschulen anstrebt, muss fachbezogene Grundkenntnisse in Latein nachweisen oder erwerben. Der Nachweis muss bis zur Anmeldung zur Masterprüfung erbracht werden. Entsprechende Sprachkurse werden im Fachbereich 3 regelmäßig angeboten (einsemestriger Kurs, 4 SWS), ebenso von privaten Anbietern. Auch die Teilnahme an auswärtigen Ferien-Kompaktkursen oder an Sprachkursen anderer Universitäten ist möglich. Bei Zweifeln sollte die Passung im Vorfeld abgeklärt werden (Latein: Prof. Eder).

Im Rahmen des Masterstudiums „Lehramt an Grundschulen“ (GHR 300) ist verpflichtend für alle Studierenden im 2. Semester ein Praxissemester vorgesehen, während dem die Studierenden in einer ihnen zugewiesenen Schule sich im Unterrichten erproben können und auch viele außerunterrichtliche Praxisfelder kennen lernen. Zur Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung dient ein über drei Semester verteiltes, insgesamt fünfstündiges Seminar. Parallel dazu ist ein ebenso dreisemestriges Seminar im Bereich des Forschenden Lernens (Projektband) zu belegen, das in einem der beiden Unterrichtsfächer oder in der Erziehungswissenschaft zu absolvieren ist. Das Forschungsprojekt mit schulischem Bezug kann in Form der Aktionsforschung, der Schulentwicklungsforschung oder der fachspezifischen Forschungen angeboten werden.

Zugangsordnungen:

Studiengangsspezifische Prüfungsordnungen:

 Fachspezifischen Prüfungsordnungen (Katholische Theologie):

Lehramt an Haupt- und Realschulen

Zunächst absolvieren die Studierenden den Bachelor-Studiengang „Bildung, Erziehung, Unterricht“ (6 Semester). Nach dem Bachelor-Examen entscheiden sie sich definitiv, ob sie das Lehramt an Grundschulen oder das Lehramt an Haupt- und Realschulen anstreben. Es schließt sich der Masterstudiengang „Lehramt an Haupt- und Realschulen“ an (4 Semester).

Wer das Lehramt an Haupt- und Realschulen anstrebt, muss fachbezogene Kenntnisse in Latein nachweisen oder erwerben. Der Nachweis muss bis zur Anmeldung zur Masterprüfung erbracht werden. Entsprechende Sprachkurse werden im Fachbereich 3 regelmäßig angeboten (zweisemestriger Kurs, je 4 SWS), ebenso von privaten Anbietern. Auch die Teilnahme an auswärtigen Ferien-Kompaktkursen oder an Sprachkursen anderer Universitäten ist möglich. Bei Zweifeln sollte die Passung im Vorfeld abgeklärt werden (Latein: Prof. Eder).

Im Rahmen des Masterstudiums „Lehramt an Haupt- und Realschulen“ (GHR 300) ist verpflichtend für alle Studierenden im 2. Semester ein Praxissemester vorgesehen, während dem die Studierenden in einer ihnen zugewiesenen Schule sich im Unterrichten erproben können und auch viele außerunterrichtliche Praxisfelder kennen lernen. Zur Vorbereitung, Begleitung und Nachbereitung dient ein über drei Semester verteiltes, insgesamt fünftstündiges Seminar.

Parallel dazu ist ein ebenso dreisemestriges Seminar im Bereich des Forschenden Lernens (Projektband) zu belegen, das in einem der beiden Unterrichtsfächer oder in der Erziehungswissenschaft zu absolvieren ist. Das Forschungsprojekt mit schulischem Bezug kann in Form der Aktionsforschung, der Schulentwicklungsforschung oder der fachspezifischen Forschungen angeboten werden.

Zugangsordnungen

Studiengangsspezifische Prüfungsordnungen:

Fachspezifische Prüfungsordnungen (Katholische Theologie):

Lehramt an berufsbildenden Schulen

Zunächst absolvieren die Studierenden den Bachelor-Studiengang „Berufliche Bildung“ (6 Semester). Es schließt sich der Masterstudiengang „Lehramt an berufsbildenden Schulen“ an (4 Semester).

Wer das Lehramt an Grundschulen anstrebt, muss fachbezogene Grundkenntnisse in Latein nachweisen oder erwerben. Der Nachweis muss bis zur Anmeldung zur Masterprüfung erbracht werden. Entsprechende Sprachkurse werden im Fachbereich 3 regelmäßig angeboten (einsemestriger Kurs, 4 SWS), ebenso von privaten Anbietern. Auch die Teilnahme an auswärtigen Ferien-Kompaktkursen oder an Sprachkursen anderer Universitäten ist möglich. Bei Zweifeln sollte die Passung im Vorfeld abgeklärt werden (Latein: Prof. Eder).

Für Absolventinnen und Absolventen aus Elektro- und Metallberufen besteht ebenfalls die Möglichkeit, sich im Rahmen des 4-semestrigen Masterstudiengangs „Master an berufsbildenden Schulen mit den beruflichen Fachrichtungen Elektrotechnik und Metalltechnik“ (sog. „Quer-Master“) für Katholische Religion als allgemeinbildendes Fach an berufsbildenden Schulen zu qualifizieren.

Wichtige Determinanten für das Fach Religion in berufsbildenden Schulen mit Ausnahme der beruflichen Gymnasien sind Lebensorientierung, Berufsbezug und zunehmend Unterricht im Klassenverband. Mit Blick auf diese Praxis arbeiten Studierende mit dem Unterrichtsfach evangelische und katholische Religion eng zusammen. In Abstimmung mit einer erfahrenen Berufsschullehrkraft wird von jedem Studierenden eine Religionsstunde geplant, durchgeführt und reflektiert.

Zugangsordnungen

Studiengangsspezifische Prüfungsordnungen:

Fachspezifische Prüfungsordnungen (Katholische Theologie):

Lehramt an Gymnasien

Zunächst absolvieren die Studierenden den polyvalenten Bachelor-Studiengang „2-Fächer-Bachelor“ (6 Semester). In dessen Verlauf entscheiden sie sich definitiv, ob sie das Lehramt an Gymnasien, einen berufsbefähigenden fachwissenschaftlichen Bachelor-Abschluss oder einen fachwissenschaftlichen Master-Abschluss anstreben. Es schließt sich der Masterstudiengang „Lehramt an Gymnasien“ an (4 Semester).

Katholische Theologie kann als Kern- oder Nebenfach in Kombination mit einem zweiten Fach studiert werden. Zulässige Fächerkombinationen sind aktuell mit Deutsch, Englisch, Französisch, Latein, Mathematik, Musik oder Spanisch möglich.

Wer das Lehramt an Gymnasien anstrebt, muss fachbezogene Kenntnisse in Latein, Griechisch und Hebräisch nachweisen oder erwerben. Der Nachweis muss bis zur Anmeldung zur Masterarbeit erbracht werden. Entsprechende Sprachkurse werden im Fachbereich 3 regelmäßig angeboten, ebenso von privaten Anbietern. Auch die Teilnahme an auswärtigen Ferien-Kompaktkursen oder an Sprachkursen anderer Universitäten ist möglich. Bei Zweifeln sollte die Passung im Vorfeld abgeklärt werden (Latein: Prof. Eder, Griechisch / Hebräisch: Prof. Steins).

Im Masterstudium für das Lehramt an Gymnasien ist das Fachdidaktische Seminar verpflichtend zur Vorbereitung des Schulpraktikums zu absolvieren. In Kooperation mit der Ursulaschule Osnabrück sammeln Studierende Erfahrungen bei der Vorbereitung und Durchführung von Unterrichtseinheiten im Religionsunterricht. Im fachdidaktischen Seminar werden sie dabei intensiv begleitet. Ähnlich ermöglicht eine Kooperation mit der IGS Melle Studierenden, in den Schulalltag einzutauchen und an Projekten mitzuarbeiten. Im konfessionell-kooperativen RU können offene Unterrichtskonzepte erprobt und reflektiert werden. 

Zugangsordnungen:

Studiengangsspezifische Prüfungsordnungen:

Fachspezifische Prüfungsordnungen (Katholische Theologie):

Bachelor of Arts mit einem berufsbefähigenden fachwissenschaftlichen Abschluss

Zunächst absolvieren die Studierenden den polyvalenten Bachelor-Studiengang „2-Fächer-Bachelor“ (6 Semester). In dessen Verlauf entscheiden sie sich schließlich definitiv, ob sie einen berufsbefähigenden fachwissenschaftlichen Bachelor-Abschluss oder einen fachwissenschaftlichen Master-Abschluss anstreben. Je nach Zweitfach ist auch noch eine Umstellung auf das Lehramt an Gymnasien möglich.

Katholische Theologie kann als Kern- oder Nebenfach in Kombination mit einem zweiten Fach studiert werden. Zulässige Fächerkombinationen sind mit Anglistik, Biologie, Chemie, Erziehungswissenschaften, Geographie, Germanistik, Geschichte, Informatik, Kunstgeschichte, Kunst, Latein, Mathematik, Musik, Philosophie, Physik, Politikwissenschaft, Romanistik (2 Sprachen), Französisch, Italienisch, Spanisch, Soziologie, Sport, Umweltsystemwissenschaft und Volkswirtschaftslehre möglich. Der Bachelor of Arts in Katholischer Theologie in Kombination mit einem weiteren individuell gewählten Fach bietet die Möglichkeit, eigenen Interessen und beruflichen Perspektiven nachzugehen und bereits nach drei Jahren über ein Grundlagen vermittelndes, international anerkanntes Universitäts-Examen zu verfügen.

Studiengangsspezifische Prüfungsordnung:

Fachspezifische Prüfungsordnung (Katholische Theologie):

Master of Arts in interdisziplinären Master-Studiengängen

Die Katholische Theologie in Osnabrück bietet keinen eigenständigen fachwissenschaftlichen Master-Studiengang an. Absolventen eines Bachelor of Arts mit Katholischer Theologie können sich aber für den konfessionsunabhängigen und interdisziplinären Master-Studiengang „Theologie und Kultur“ bewerben. Darüber hinaus ist es möglich, sich mit einem in Osnabrück erworbenen Bachelor of Arts auch für Master-Studiengänge an anderen Universitäten zu bewerben, soweit deren Zugangsvoraussetzungen dies zulassen. Nähere Informationen zum MA „Theologie und Kultur“.  


Promotion

Im Anschluss an einen erfolgreichen Master-Abschluss ist der Erwerb eines Dr. phil. am Institut für Katholische Theologie möglich. Grundlage hierfür ist die Promotionsordnung des Fachbereichs Erziehungs- und Kulturwissenschaften. Zu beachten sind insbesondere die Sonderregelungen für eine Promotion in Katholischer Theologie.

Im Rahmen eines Kooperationsvertrages mit der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist es ebenfalls möglich, in Osnabrück einen Dr. theol. zu erwerben. Hierfür gelten die Vorschriften der Promotionsordnung der Katholisch-Theologischen Fakultät Münster. Die Promotion wird in diesem Fall in gemeinsamer Betreuung durchgeführt (je eine Betreuerin bzw. ein Betreuer von beiden Kooperationspartnern).