Universität Osnabrück, FB 3

Katholische Theologie


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News am Institut für Katholische Theologie 

Herzliche Einladung an Interessierte!

"Liebe Studierende der katholischen Theologie,

wir suchen wieder motivierte TutorInnen für das Grundkurstutorium des WS 17/18!

Wenn Du Interesse an einer Tutorentätigkeit hast, komme am 05.07.2017 um 13 Uhr zum ersten
Kennenlerntreffen in die Mediothek des Instituts (17/E04)!"

Liebe Grüße
Hannah Siefer

 

 

10 Jahre "MA Theo Kult"

Treffen der Alumni, Studierenden und Interessierten

Zum Flyer mit weiteren Informationen geht es hier.

 

 

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Ökumenischer Kongress: Frauen in kirchlichen Ämtern - Reformbewegungen in der Ökumene

6. – 9. Dezember 2017 – Universität Osnabrück

Im Zusammenhang des Reformationsgedenkens soll aus ökumenischer Perspektive ein Blick auf die Frage nach Frauen in kirchlichen Ämtern geworfen werden. Gerade aus katholisch-theologischer Perspektive ist es notwendig Diskussionsräume im Blick auf einen Zugang von Frauen zum Amt offen zu halten. Dafür wird das ökumenische Symposium einen wichtigen Beitrag leisten.

Organisiert und verantwortet wird der Kongress von Prof. Dr. Margit Eckholt in Kooperation mit Prof. Dr. Dorothea Sattler (Universität Münster), Prof. Dr. Ulrike Link-Wieczorek und Prof. Dr. Andrea Strübind (beide Universität Oldenburg). Die Workshops werden mitgestaltet von den folgenden evangelischen und katholischen Frauenverbänden: Katholischer Deutscher Frauenbund (KDFB), Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kdf), AGENDA – Forum katholischer Theologinnen e.V., Netzwerk Diakonat der Frau, Evangelische Frauen in Deutschland (EFiD), Evangelischer Theologinnenkonvent, Deutscher Evangelischer Frauenbund e.V. (DEF), Studienzentrum der EKD für Genderfragen in Kirche und Theologie.

Ziel des Kongresses ist es, mit der Diskussion um die Frage nach Frauen in kirchlichen Ämtern eine der entscheidenden theologischen Kontroversen mit weitreichenden Folgen für das kirchliche Leben vor dem Hintergrund des ökumenischen Reformationsgedenkens sichtbar zu machen:

 

  • Ist die Frauenordi­na­tion, Motor oder Hin­dernis für die „sichtbare Einheit“ der christlichen Kirchen? 
  • Ist ein „gemeinsames Gedenken der Reformation“ möglich, wenn nicht weitergehende Reformbewegungen in allen christlichen Kirchen angestoßen wer­den im Blick auf eine stärkere Sichtbarkeit von Frauen in Führungspositionen der Kirchen und auch in kirchlichen Ämtern?

Der Kongress versucht, auf dem Hintergrund einer Be­stands­aufnahme biblisch-historischer, kirchenrechtlicher, dogmatisch-theologischer und pastoraltheologischer Reflexionen zur Ämtertheologie einen neuen weiten, ökumenischen und interkulturellen Zugang zur Fragen nach Ämtern und Frauen in den christlichen Kirchen zu erarbeiten.

Die wis­sen­schaftlichen und praktischen Perspektiven des Kongresses sollen in ein von den Teilnehmenden verabschiedetes Abschlussdokument münden.

Den Flyer mit dem Programm finden Sie hier, das Anmeldeformular hier.

 

 

Tagung und Exkursion

"Die Zeit der Reformation aus anderem Blickwinkel. Eine lateinamerikanisch-ökumenische Perspektive"

Mittwoch, 28. Juni bis Sonntag, 2. Juli 2017 (Magdeburg)

Die Exkursion vom 28. bis 30. Juni führt zu den Gedenkstätten der Reformation in Eisleben, Helfta und Magdeburg und umfasst Besuche des Geburtshauses und Sterbehauses Luthers, verschiedener Kirchen des 15. und 16.  Jahrhunderts und des Zisterzienserinnenklosters Helfta.

Die Tagung (30. Juni bis 2. Juli) blickt in internationaler und ökumenischer Perspektiveauf das Reformationsgedenken.

Tagung und Exkursion sind verpflichtender Bestandteil des Seminars "1517-2017: Reformation in interkonfessioneller und weltkirchlicher Perspektive".

Die Kosten für die Eigenbeteiligung pro Person betragen 100€.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 19. April 2017 bei Prof. Dr. Margit Eckholt oder Farina Dierker.

Weitere Informationen erteilt auch wiss. Mitarbeiterin Farina Dierker.

Den Flyer finden Sie hier.

 

 

"Der Papst ändert keine einzige Lehre, und doch ändert er alles."
Aufbrüche unter Papst Franziskus

Ringvorlesung im Sommersemester 2017: Universität Vechta - Kirche am Campus - Dienstag 18-19:30 Uhr

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

 

Prüfungsangelegenheiten

Bei Fragen rund um das Thema Prüfungsangelegenheiten ist es erforderlich, einen aktuellen OPIuM-Auszug
vorzulegen.
1. Bei Anfragen per Mail als Anhang beigefügt.
2. In der Sprechstunde von Frau Prof. Dr. Blasberg-Kuhnke -Prüfungsausschussvorsitzende-
    oder von Frau Hannah Siefer -Studienberatung- in ausgedruckter Form.

 

 

Klarstellung zu den Anforderungen "Latein für Theologiestudierende" und Sprachanforderungen für Lehramt am Gymnasium (hier: Neuregelung Oktober 2015)

Wir unterscheiden "fachbezogene Grundkenntnisse" und "fachbezogene Kenntnisse". 1) fachbezogene Grundkenntnisse in Latein (Grundschulen, berufliche Schulen) umfassen den Kurs "Latein für Theologen I" - also einen Kurs über ein Semester á 4 SWS (jeweils nur im WS angeboten) 2) fachbezogene Kenntnisse in Latein (Haupt- und Realschulen; Gymnasien) umfassen die Kurse "Latein für Theologen I" sowie "Latein für Theologen II" - also ein Kurs über zwei Semester á 4 SWS. Wer bereits auf der Schule mindestens ein Jahr Latein gelernt hat, erfüllt die Anforderungen "fachbezogene Grundkenntnisse"; wer mindestens 2 Jahre Latein gelernt hat, kann sich "fachbezogene Kenntnisse" bescheinigen lassen. Die Gleichwertigkeitsfeststellung erhalten Sie nach Vorlage der Schulzeugnisse in der Sprechstunde von Prof. Steins. 3) Für das Lehramt am Gymnasium werden zusätzlich fachbezogene Kenntnisse in Hebräisch oder Griechisch gefordert – also ein Kurs über zwei Semester á 4 SWS („Hebräisch bzw. Griechisch für Theologen I und II“) nach Wahl. Die Regelungen gelten, die Prüfungsordnungen müssen noch entsprechend angepasst werden.