Universität Osnabrück, FB 3

Katholische Theologie


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Plan: Ersti-Woche

Liebe Erstis,
den Plan für die Ersti-Woche 2022 (17.10.-20.10.2022) der Katholischen Theologie finden Sie hier.

Die Fachschaft

 

 

Internationales Symposium 60 Jahre Zweites Vatikanisches Konzil
Theologische Reflexionen in interkontinentaler Perspektive

Montag, 3. Oktober 2022 | 2.30 p.m. - 8.30 p.m.
Aula Magna der Università Urbaniana, Rom und digitale Übertragung

In Erinnerung an die 60 Jahre seit der Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils und im Kontext der vielfältigen synodalen Prozesse, die in der Kirche auf lokaler und globaler Ebene stattfinden, wird das Symposium das wegweisende Vermächtnis und den bleibend aktuellen Auftrag des Zweiten Vatikanischen Konzils für die Erneuerung der Kirche in interkultureller, interkontinentaler und weltkirchlicher Perspektive beleuchten.

Hier finden Sie den Flyer mit dem Programm des Symposiums zum Download.

Das Symposium wird vom internationalen theologischen Forschungsprojekt Vatican II - Legacy & Mandate / Vatikanum II – Erbe und Auftrag organisiert. Das Projekt hat zum Ziel, einen interkontinentalen Kommentar zu den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils zu erarbeiten. Dabei arbeiten etwa 120 Theolog:innen aus den verschiedenen Kontinenten und deren spezifischen Kulturen, Glaubens und kirchlichen Kontexten zusammen, um aus interkontinentalen Perspektiven eine Relektüre der Konzilsgeschichte, der Konzilstexte, sowie ihrer lokalen Rezeptionsprozesse und daraus erwachsenden Orientierungen für Glauben und Leben der Kirche in Gegenwart und Zukunft vorzunehmen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Web-Seite des Projekts: www.vatican2legacy.com

 

 

"Gute Wissenschaft!"
Symposium zur guten wissenschaftlichen Praxis am 5./6. Oktober 2022

Unter dem Titel "Gute Wissenschaft!" veranstaltet die Universität Osnabrück unter Federführung des ZePrOs am 5. und 6. Oktober zum fünften Mal ein Symposium zur guten wissenschaftlichen Praxis. Die Veranstaltung führt in den neuen DFG-Kodex "Leitlinien zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis" ein und bietet die Möglichkeit für einen vertiefenden fachbezogenen und interdisziplinären Austausch zur Frage, wie gute wissenschaftliche Praxis im eigenen Forschungsalltag umgesetzt und nachhaltig gesichert werden kann. Hierzu sind Promovierende und Postdocs, Lehrende und Studierende an der Universität Osnabrück herzlich eingeladen.

Das Programm zum Symposium finden Sie hier: auf Deutsch und auf Englisch!

Herzliche Einladung!

 

 

Auszeichnung mit dem ersten Platz der CMA 2022 Book Awards

Das Buch "Women in Church Ministries: Reform Movements in Ecumenism", mitherausgegeben von Prof. Dr. Dr. h.c. Margit Eckholt, wurde von der Catholic Media Association in der Kategorie "Gender Issues-Inclusion in the Church" mit dem ersten Platz der CMA 2022 Book Awards ausgezeichnet.

Das Buch ging aus der Konferenz ökumenischer Theologinnen hervor, die 2017 in Osnabrück stattfand und von Prof. Dr. Dr. h.c. Margit Eckholt in Zusammenarbeit mit Frau Prof. Dr. Dorothea Sattler (kath.-theol. Fakultät der Universität Münster), sowie Prof. Dr. Ulrike Link-Wieczorek und Prof. Dr. Andrea Strübind (Institut für evang. Theologie der Universität Oldenburg) organisiert wurde. Der Ökumenische Kongress mit dem Titel "Frauen in kirchlichen Ämtern. Reformbewegungen in der Ökumene" fand vom 6. bis 9. Dezember 2017 an der Universität Osnabrück statt und ging mit der Verabschiedung der "Osnabrücker Thesen" zu Ende. Das Buch Women in Church Ministries: Reform Movements in Ecumenism ist die englischsprachige Ausgabe des zunächst auf Deutsch veröffentlichten Tagungsbandes.

Die Jury der Catholic Media Association begründete ihre Wahl mit folgenden Worten: "Das Buch hat Potenzial für ein breites Publikum, das an der Diskussion über die Teilhabe und Inklusion von Frauen in "allen" Ämtern in der Kirche interessiert ist. Die Konferenz entwickelte die Osnabrücker Thesen, ein Sprungbrett für künftige Gespräche, die die Einbeziehung von Frauen in Ämter fordern, die nach ihrem Verständnis ohne die Einheit der Kirche nicht möglich sind. Die Herausgeberinnen erkennen an, dass es bei protestantischen Konfessionen und einigen orthodoxen Patriarchaten eine Offenheit gegenüber Frauen gibt, nicht aber in der katholischen Kirche, deren geschlossene Haltung die Hälfte der Mitglieder der römisch-katholischen Kirche "ausgrenzt". Das Buch lässt Wege zur Ordination in der katholischen Kirche offen, indem es Änderungen im Kirchenrecht vorschlägt, eine Neubetrachtung bestimmter Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils anregt und sich auf ein laufendes Gespräch darüber einlässt, ob Gott eine unveränderliche Anweisung in Bezug auf Frauen in allen Ämtern gegeben hat oder nicht. Unabhängig von der persönlichen Haltung des Lesers zu diesem Thema ist dies eine gut recherchierte, überzeugende Sammlung von Aufsätzen, die die Frage zumindest für einige noch offenlässt."

Herzlichen Glückwunsch an Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Margit Eckholt und ihre Mitherausgeberinnen zu diesem ersten Platz bei den CMA 2022 Book Awards!

 

 

El Salvador & Guatemala: Theologische Exposure-Reise 2023

Glaube - Martyrium - Indigene
El Salvador & Guatemala
Theologische Exposure-Reise 2023

Info-Veranstaltung
Mittwoch, 13. Juli 2022, 14.00 c.t.
Videokonferenz und in Präsenz

Kontakt: Prof. Dr. Margit Eckholt / Severin Parzinger

Einen Flyer finden Sie hier. Bei Interesse besuchen Sie gerne die Infoveranstaltung, um weitere Details zu erfahren.

 

 

Ukraine Call for Peace - Friedensaufruf ESCT

In ihrer Funktion als Präsidentin der ESCT - Europäische Gesellschaft für katholische Theologie weist Frau Prof. Dr. Margit Eckholt auf folgenden Friedensaufruf hin. Sie finden ihn hier.

 

 

FASTENZEIT 2022:
Sieben Wochen mit - besonderer Lektüre!

Von Aschermittwoch, dem 2. März, bis Ostern laden wir zu einer geistlichen Reise ein.

Alle zwei Tage wird ein Kapitel des kleinen Buches "Walking the Way" des amerikanischen Theologen und gewaltfreien Aktivisten John Dear in deutscher Übersetzung online gestellt: "in den Fußstapfen des gewaltfreien Jesu"
In 20 Kapiteln meditiert der Autor über den Weg der Gewaltfreiheit, den Jesus von Galiläa aus bis ins Zentrum der politischen und religiösen Macht nach Jerusalem gegangen ist. John Dear spricht von einer "geistlichen Reise in der Fastenzeit". Jedes Kapitel wird abgeschlossen mit Fragen zur persönlichen Reflexion oder zum Gespräch in kleinen Gruppen.
Wir möchten einladen, sich mit Dear auf diese Reise zu begeben, neu auf altbekannte Texte zu schauen und vielleicht sogar auf diese Weise mit anderen ins Gespräch zu kommen.
Dear geht es darum, die Evangelien im Licht der Erfahrungen der gewaltfreien Bewegungen des
20. Jahrhunderts zu verstehen: Was bedeutet es heute, Jesus auf diesem Weg der Gewaltfreiheit zu folgen?

Die Kapitel werden veröffentlicht auf der Homepage:

www.bibelunddidaktik.uni-osnabrueck.de
unter der Rubrik b-l-o-k.aktuell.

Verantwortlich/Kontakt: apl. Prof. Dr. Thomas Nauerth/Universität Osnabrück/Institut für Kath. Theologie nauerth@friedenstheologie.de

"Die Fastenzeit ist die geeignete Zeit,
sich von der Gewalt zur Gewaltfreiheit zu wenden
und zu einem Menschen zu werden,
der die Gewaltfreiheit des Evangeliums ausübt.
Wir können diese heiligen Tage dazu nutzen
zuzulassen, dass Jesus uns die Weisheit der Gewaltfreiheit lehrt (...)
und uns von der Kultur des Krieges heilen zu lassen."
(John Dear)

Unter www.bod.de wird das Buch ab dem Herbst, übersetzt von Ingrid v. Heiseler, zu bestellen sein.

 
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Dialogbegleiter*in Christentum-Islam
Multiplikator*innen-Schulung

Im Anhang finden Sie Informationen zu einem Zertifikatskurs der Katholischen Erwachsenenbildung Osnabrück.

 

 

Klarstellung zu den Anforderungen "Latein für Theologiestudierende" und Sprachanforderungen für Lehramt am Gymnasium

Wir unterscheiden "fachbezogene Grundkenntnisse" und "fachbezogene Kenntnisse".

1) fachbezogene Grundkenntnisse in Latein (Grundschulen, berufliche Schulen) umfassen den Kurs "Latein für Theologen I" - also einen Kurs über ein Semester á 4 SWS (jeweils nur im WS angeboten)

2) fachbezogene Kenntnisse in Latein (Haupt- und Realschulen, Gymnasien) umfassen die Kurse "Latein für Theologen I" sowie "Latein für Theologen II" - also ein Kurs über zwei Semester á 4 SWS. Wer bereits auf der Schule mindestens ein Jahr Latein gelernt hat, erfüllt die Anforderungen "fachbezogene Grundkenntnisse"; wer mindestens 2 Jahre Latein gelernt hat, kann sich "fachbezogene Kenntnisse" bescheinigen lassen. Die Gleichwertigkeitsfeststellung erhalten Sie nach Vorlage der Schulzeugnisse in der Sprechstunde von Prof. Steins.

3) Für das Lehramt am Gymnasium werden zusätzlich fachbezogene Kenntnisse in Hebräisch oder Griechisch gefordert – also ein Kurs über zwei Semester á 4 SWS („Hebräisch bzw. Griechisch für Theologen I und II“) nach Wahl.

Haben Sie Fragen darüber hinaus, wenden Sie sich bitte in seiner Sprechstunde an Prof. Dr. Georg Steins. 

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"Creation - transformation - theology"

Internationaler Kongress der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie 2021

Vom 25. bis 28. August 2021 tagte die Europäische Gesellschaft für Katholische Theologie (ESCT) an der Universität Osnabrück. Rund 180 Theologinnen und Theologen aus ganz Europa hatten sich mit dem Thema "Creation - Transformation - Theology" beschäftigt. Auf der Tagung wurden die in den verschiedenen theologischen Disziplinen erarbeiteten Perspektiven zu einer neuen, innovativen und praxisrelevanten Schöpfungstheologie und Ethik der Nachhaltigkeit zusammengeführt. In diesem Sinne wurde ein Beitrag zur "`Transformation` der katholischen Theologie in einer globalen Perspektive - im Sinne einer performativen und befreienden Theologie - geleistet", so Prof. Dr. Margit Eckholt, die Organisatorin der Tagung.

Zum ersten Mal seit über fünfundzwanzig Jahren hat die europäische Gesellschaft wieder in Deutschland getagt. Am Ende der Mitgliederversammlung der Europäischen Gesellschaft für katholische Theologie am Samstag, den 28. August, hat Prof. Dr. Milos Lichner (Bratislava/Slowakei) das Präsidentenamt an Frau Professorin Eckholt übergeben. Als Vize-Präsident wurde der ungarische Theologe und Ethiker Prof. Dr. Gusztáv Kovács (Pécs) gewählt.

Weitere Informationen:
Prof. Dr. Margit Eckholt, Universität Osnabrück
Professur für Dogmatik und Fundamentaltheologie,
Präsidentin der Europäischen Gesellschaft für Katholische Theologie
Schloßstr. 4, 49074 Osnabrück
Tel.: +49 541 969 4286 / 4198
E-Mail: margit.eckholt@uni-osnabrueck.de

 

 

 

 

 

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Studierende finden Antworten auf die aktuell
wichtigsten Fragen zum Umgang mit Prüfungsangelegenheiten
auf der Homepage des FB 3