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Katholische Theologie


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Veranstaltungsdetails

Religiöse Differenzen gestalten. Pluralismusbildung in Christentum und Islam – Hermeneutische und systematisch-theologische Grundlagen interreligiöser und interkultureller Theologie

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Beschreibung

Die kulturelle Begegnung von Religionen ist in einer globalisierten und durch einschneidende Migrationsprozesse sich verändernden Welt ein Faktum. Ob es sich hier jedoch wirklich um „Begegnung“, „Dialog“ und „Austausch“ der Religionen handelt, darf angefragt werden, sei es im Blick auf konkrete Lebensgeschichten von Migranten und Migrantinnen, sei es im Blick auf politische Entwicklungen, in denen der Faktor Religion oftmals nicht für „Dialog“ steht. Dass jedoch „Begegnung“, „Dialog“ und „Austausch“ notwendig sind und auch im Herz von Religionen verankert ist, steht außer Frage.
Ziel ist die Erarbeitung von Grundlagen des Dialogs der Religionen – im weltweiten, aber auch europäischen Kontext - sowie die Vorstellung von verschiedenen Modellen einer interreligiösen und interkulturellen Hermeneutik in einer globalisierten Welt. Der wissenschaftliche Zugang erfolgt aus einer systematisch-theologischen Perspektive, wobei kulturwissenschaftliche, religionssoziologische und hermeneutisch-philosophische Überlegungen einbezogen werden.

Weitere Angaben

Ort: 01/114
Zeiten: Mi. 14:00 - 16:00 (wöchentlich)
Erster Termin: Mi , 22.04.2020 14:00 - 16:00
Veranstaltungsart: Seminar (Offizielle Lehrveranstaltungen)

Studienbereiche

  • Katholische Theologie > Systematische Theologie > Systematische Theologie: Dogmatik und Fundamentaltheologie